5 Trends von der FIBO 2015

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Nadine Kirchhof

Wie ihr vielleicht schon bemerkt habt, waren wir letzte Woche unterwegs auf der FIBO, der internationalen Leitmesse für Fitness, Wellness und Gesundheit. Unsere Mission war es, Fitnesstrends aufzuspüren. Fünf davon möchten ich euch unbedingt vorstellen.

1. Faszientraining 

SOOL beim Faszientraining mit der Hartschaumrolle

SOOL beim Faszientraining mit der Hartschaumrolle

Ein Trend, der sich immer mehr ausbreitet, ist das Faszientraining. Hierbei konzentriert man sich auf die Bindegwebshüllen, die alle unsere Muskeln umgeben. Die Faszien ermöglichen uns geschmeidige Bewegungen. Früher vernachlässigt, sind die Faszien in den letzten Jahren zunehmend in den Fokus sportwissenschaftlicher Forschungen gerückt. Bewegen wir uns zu wenig können die Faszien “verfilzen”/”verkleben” und der Muskel kann beispielsweise bei einem Sturz nicht schnell genug reagieren. Geschmeidige Faszien bekommt man von speziellen Übungen und Selbstmassage, auch Myofascial Self Release Technique genannt. Das erste Mal kam ich damit im Rahmen des Core Performance Programms von Mark Verstegen in Berührung. Er setzte Übungen mit der Hartschaumrolle zur aktiven Regeneration ein. Diese Teile waren auf der FIBO an vielen Ständen in verschiedenen Formen und Farben zu sehen. Ich habe mir auch gleich eine neue Rolle zugelegt. Am Stand von Perform Better Europe wurde ich zudem nett und kompetent zur Selbstmassage beraten. Diese kann man in aktivierender Form vor dem Training durchführen oder entspannend nach dem Training. Je nachdem, rollt man schneller oder langsamer mit dem eigenen Körpergewicht über die Muskeln. Bei der langsamen Variante sollte das bis zu 30 Sekunden pro Muskel dauern. Ich werde euch berichten, welche Erfolge ich damit erzielen kann, zu einem Faszientrainingskurs habe ich mich inzwischen auch schon angemeldet. Schaut mal bei euch in der Nähe, immer mehr Fitnessstudios und auch Sportvereine bieten das jetzt an. Folgendes Buch habe ich schon dazu gelesen und kann es wirklich empfehlen:

2. BALLance von Dr. Tanja Kühne Video anschauen

Trainingsgeräte von Dr. Tanja Kühne nach dem BALLance Konzept

Trainingsgeräte von Dr. Tanja Kühne nach dem BALLance Konzept

“Hilfe zur Selbsthilfe” war das Ansinnen von Frau Dr. Tanja Kühne als sie über Jahre hinweg das Konzept BALLance entwickelte. Die Sportwissenschaftlerin und ehemalige Olympia-Hoffnung ist selbst eine Betroffene. Durch eine Skoliose (seitliche Krümmung der Wirbelsäule) musste sie den Leistungssport aufgeben und hat sich darauf hin verschrieben, Menschen mit Rückenproblemen zu helfen. Auf der FIBO hatten wir die Möglichkeit während eines Vortrags, Einblick in die theoretischen Hintergründe sowie die Entstehungsgeschichte der Methode zu erhalten. Außerdem testeten wir das Training sogleich in einer Kursstunde, die Frau Dr. Kühne selbst gab. Und, was soll ich sagen? Wir waren auf Anhieb überzeugt. Im Prinzip geht es dabei auch um eine Art Selbstmassage. Dazu hat die Sportwissenschaftlerin made in Germany ein spezielles Gerät entwickelt. Das besteht aus zwei Kunststoffbällen, die mit einer Metallfeder verbunden sind. Das Gerät gibt es in zwei Größen, man legt sich darauf und massiert mittels eigenem Körpergewicht den Rücken. Dazu gibt es unterschiedliche Übungen, die teils ähnlich die der Massage mit der Hartschaumrolle sind, nur mit den Bällen erreicht man besser die Triggerpunkte, so mein Eindruck. Das tut ganz schön weh am Anfang. Die Massageübungen werden abgewechselt mit Körperwahrnehmungsübungen, einfach auf der Matte liegen und spüren. Damit nichts ablenkt, läuft nebenher keine Musik, sondern man konzentriert sich ganz auf seinen Körper. Von Übung zu Übung hatte ich das Gefühl, mehr und mehr in die Matte einzusinken, ich konnte richtig spüren, wie mein Köper entspannte. Herrlich! Ein Grund, das Thema weiterzuverfolgen. Daher haben wir uns Trainingsgeräte und DVD besorgt und werden auch dazu weiter berichten.

3. EMS-Training

Nadine beim EMS-Test

Nadine probiert sich beim EMS-Training

Die Trainingswelt wird zunehmend elektrisiert. Die zahlreichen Stände mit den neusten Geräten zur elektronischen Muskelstimulation waren nicht zu übersehen. Ein Trend, den ich nicht unbedingt begrüße. Ich hatte das EMS-Training letztes Jahr selbst einmal ausprobiert (siehe Beitrag vom 19.5.14) und muss sagen, für mich ist das nichts. Für mich soll Sport eine Gesundheitsressource sein und kein zusätzlicher Belastungsfaktor. Muss man sich heute in der hektischen, schnelllebigen Zeit noch zusätzlich unter Strom setzen (im wahrsten Sinne des Wortes)? Oder sollten wir nicht lieber mal entschleunigen und abschalten? Das muss natürlich jeder für sich selbst entscheiden. Meine Entscheidung steht.

4. Functional Training

1:1 Training auf der Perform Better Europe Bühne mit Karsten Schellenberg

1:1 Training auf der Perform Better Europe Bühne mit Karsten Schellenberg

Ganz groß vertreten auf der FIBO war ebenso das Functional Training, dem eine eigene Halle gewidmet war. Das Training von Bewegungen (statt von einzelnen Muskeln) setzt sich immer mehr durch. Die Halle gleichte einem Abenteuerspielplatz für Erwachsene mit vielen tollen Klettergerüsten zum Austoben. Vor allem junge Kerle machten sich daran zu schaffen und zeigten mit Seilen oder am Slingtrainer ihr Können. Diese Art von Training kann sehr anspruchsvoll und intensiv sein, gerade wenn es in die Richtung Cross Fit oder Athletic Training geht. Daher würde ich es nur Fortgeschrittenen empfehlen. Ist man zu untrainiert, sehe ich die Gefahr der Überlastung oder man kann sich in Fehlhaltungen “reintrainieren”. Was nützt es, wenn ich 30 Burpees schaffe, mir dabei aber den Rücken kaputt mache, weil mein Schultergürtel zu schwach ist und meine Rumpfstabilisation nicht ausreicht? Also, schätzt euch und euer Können realistisch ein oder nehmt euch im Zweifel einen guten Personal Trainer, der einschätzen kann, welche Übungen er euch zumutet und Übungen variieren kann.

5. Aerial Yoga und Yin Yoga

Gut, Yoga ist jetzt nicht neu, aber wusstet ihr wie viele verschiedene Stile es gibt? Auf der FIBO referierte Dunja Krieger, ihres Zeichens u.a. Yogalehrerin und Ausbilderin beim Deutschen Fitness und Aerobic Verband e.V., über Yogaarten. Ob mit Meditation oder ohne, mit Zusatzgeräten oder ohne, kraftvoll und auspowernd oder beruhigend und entspannend, für jeden ist etwas dabei. Besonders aufmerksam sind wir dabei auf Aerial und Yin Yoga. Beim Aerial Yoga (oder Anti-Gravity-Yoga) macht man Körperübungen in der Luft an von der Decke hängenden Tüchern. Das stelle ich mir spaßig vor, muss ich wohl ausprobieren…

Yin Yoga dagegen ist dazu da, Energie zu sammeln. Yin ist die weibliche Energie, die uns zur Ruhe kommen lässt, und der Gegensatz vom Yan, das uns aktiviert. Langes Halten in entspannten Positionen dehnt (übrigens) die Faszien und entspannt die Muskeln. Soviel zur Theorie, die Praxis folgt! Es wird nicht langweilig!

Eure Nadine

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