Den Trainingsplan mit EMS-Training ergänzen

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Nadine Kirchhof
/ in Fitness

Die Muckis bequem wachsen lassen durch Elektroden, das  habe ich mir unter EMS-Training vorgestellt. Zur Abwechselung mal den Strom arbeiten lassen, hielt ich für eine optimale Ergänzung zu meinem bisherigen Krafttraining. Also testete ich das EMS-Training. Doch was hat es damit auf sich?

Was ist EMS-Training?

EMS steht für Elektronische Muskel Stimulation, d.h. die Muskeln werden unter Strom gesetzt und somit kontrahiert. Diese Methode stammt ursprünglich aus dem Reha- und Therapiebereich und wird auch im Leistungssport eingesetzt, um beispielsweise nach einer Verletzung den Muskel schonend wieder aufzubauen. EMS-Training ist ein echter Fitnesstrend. Große Fitnessstudioketten, wie z.B. Fitness First, bieten es zunehmend als Training an. Aber auch eigene Studioketten etablieren sich. So auch die Firma Bodystreet, die kürzlich ein Studio in meiner Nähe eröffnete. Grund genug für mich diese elektrisierende Art des Trainings einmal zu testen.

Wie läuft das Training ab?

Nadine beim EMS-Test

Nadine beim EMS-Test

Über den Internetauftritt von Bodystreet habe Kontakt zum Studio aufgenommen und mir einen Gutschein für 19,90 € für eine Probeeinheit runtergeladen. Noch am selben Tag erhielt ich einen netten Anruf eines Trainers, der mit mir einen Termin vereinbarte und für Fragen zur Verfügung stand. Ich vereinbarte einen für Freitag Nachmittag, direkt nach der Arbeit. Am Trainingstag selbst betrat ich das Studio und wurde von zwei netten Trainern begrüßt. Das Studio selbst bestand im Wesentlichen aus dem Trainingsraum mit Empfangstresen und einer Sitzecke. Einer der Trainer wendete sich mir zu und bot mir ein Getränk an. Ich entschied mich für Wasser, aromatisiert mit frischen Orangen :-).

Danach erfolgte ein Beratungs- und Informationsgespräch, in dem der Trainer mir die Trainingsmethode erläuterte, den Ablauf erklärte und meine Fragen beantwortete. Auch mir stellte der Trainer Fragen, die Üblichen: ob und wieviel Sport ich mache, was meine Trainingsziele sind etc. Auch Kontraindikationen (z.B. das Tragen eines Herzschrittmachers) wurden abgefragt und ich musste unterschreiben, dass keine auf mich zutrifft. Zwischendurch schenkte er mir immer Wasser nach, weil es auch für das Training wichtig wär, ausreichend getrunken zu haben.

Dann wurde ich zum Umziehen in den hinteren Teil des Studios geführt mit Umkleidekabinen und Duschen. Ich erhielt eine Art Trainingsanzug, der aus einer Radlerhose, einem T-Shirt sowie speziellen Socken bestand. Zurück im Trainingsraum legte der Trainer mir eine Weste mit Elektroden an, diese hatte er vorher mit Wasser befeuchtet, deshalb fühlte sich das relativ kalt an. Neben der Weste mit Elektroden für die Brust-, Bauch-, obere und untere Rückenmuskulatur erhielt ich weitere Elektroden an den Oberarmen und Oberschenkeln sowie am Gesäß.

So fühlt sich das EMS-Training an

Nadine beim EMS-Test

Nadine beim EMS-Test

Ich gebe zu, als mich der Trainer mit Kabeln an das “Stromgerät” (eine Säule mit Display und Knöpfen) anschloss, war mir schon ein wenig mulmig und mich durchzuckte der Gedanke, warum ich mir das eigentlich antue. Aber für Zweifel war es zu spät, denn das Gerät war bereits an. Die Stromstöße kamen im 4-Sekunden-Takt. Durch die Anzeige auf dem Display konnte ich immer genau sehen, wann der nächste Stromreiz kommt. Der Trainer instruierte mich, während dessen, den gesamten Körper anzuspannen. Dazu demonstrierte er mir die Grundposition (Kniebeuge mit Armen in Vorhalte). Dann drehte er den Strom hoch und zwar einzeln für jede Muskelpartie. Zunächst spürte ich nichts, doch dann begann es zu kribbeln. Das Gefühl ist vergleichbar mit dem bei Reizstrom in der Physiotherapie.

Alle vier Sekunden spannte ich also meinen gesamten Körper an. Dazu zeigte mir der Trainer unterschiedliche Haltungen, in die ich mich nacheinander begab, immer dann wenn der Strom kam. Zwischendurch lockerte ich die Muskeln aus. Bereits nach einer Minute war mir gar nicht mehr kalt, mir wurde ziemlich warm und ich geriet außer Atem. “Das kann ja heiter werden.”, dachte ich mir. Die Muskelkontraktionen während des Stromstoßes fühlten sich recht intensiv an und wurden noch verstärkt, wenn der Trainer ab und zu durch Handanlegen zusätzlichen Widerstand gab. Teilweise war ich kurz vor einem Krampf. Ich muss sagen, das hatte ich mir irgendwie gemütlicher vorgestellt… Nach 20 Minuten war das intensive Workout beendet und ich war ziemlich erschöpft.

Nach dem Training wurden die Elektroden entfernt und ich schlüpfte wieder in meine Zivilklamotte. Es folgte noch ein Feedbackgespräch mit dem Trainer, inkl. Info zu den Trainingskonditionen. Trainiert wird einmal die Woche à 20 Minuten, man kann einzelne Einheiten buchen oder eine Mitgliedschaft abschließen.

Mein Fazit zum EMS-Training 

“Dieses Kribbeln im Bauch, das man nie mehr vergisst..”, diese besondere Trainingseinheit war für mich eine wahrlich spannende Erfahrung. Wer jedoch meint (wie ich anfänglich), EMS-Training mache man, wenn man keine Zeit und keine Lust auf “richtiges” Training hat, der irrt. Diese 20 Minuten sind richtig anstrengend, fand ich zumindest, auch im Hinblick auf den Muskelkater, den ich die nächsten Tage hatte. Als Ersatz für mein reguläres Fitnesstraining kann ich es mir persönlich jedoch nicht vorstellen. Ich bin der Meinung für ein funktionelles Training braucht mein Körper einfach mehr Bewegung. Als Ergänzung oder Abwechselung zum normalen Training würde es für mich in Frage kommen. Mit ca. 70 € pro Einheit ist das EMS-Training bei Bodystreet jedoch recht preisintensiv. Preis-Leistungs-technisch ist der Preis aber aus meiner Sicht gerechtfertigt, denn schließlich handelt es sich hier um ein Personal Training. Also, probiert es einfach selbst aus!

Nadine

 


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1 Comment On This Topic
  1. Unsere 5 Trends von der FIBO 2015 | Shape of Our Lives – Lifestyleblog für Fitness-und Ernährungstrends <span itemscope="itemscope" itemtype="http://schema.org/Person"> <span style="display:none;"><a rel="author" name="comment_author" itemprop="name" href="" title="author">Unsere 5 Trends von der FIBO 2015 | Shape of Our Lives – Lifestyleblog für Fitness-und Ernährungstrends</a></span></span>
    3 years ago

    […] ich nicht unbedingt begrüße. Ich hatte das EMS-Training letztes Jahr selbst einmal ausprobiert (siehe Beitrag vom 19.5.14) und muss sagen, für mich ist das nichts. Für mich soll Sport eine Gesundheitsressource sein und […]

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