Mein Lieblings-Sushi selbst gemacht

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Nadine Kirchhof

Letztens waren zwei Freundinnen zum Mädelsabend bei mir, die perfekte Gelegenheit, um mal wieder Sushi zu machen. Für mich allein mache ich es nicht, das ist mir zu aufwändig. Dafür sind die kleinen Leckerbissen leichter zu machen, als man denkt und gerade im Sommer eine leckere leichte Mahlzeit. Im Internet findet ihr jede Menge Rezepte. Ich möchte Euch heute meine Lieblings-Sushis zeigen.

Ich mache Maki und Inside-Out-Rolls, dazu braucht ihr folgende Zutaten: 400 g Sushi-Reis, 5 Noriblätter, 3 EL Reisessig, 2 EL Zucker, 1 TL Salz, 1 Avocado, Surimi-Sticks, Räucherlachs, Frischkäse, Wasabi-Paste, Soja-Sauce, Honig, Merrettich, Gurke/ Möhre, Frühlingsszwiebeln, gerösteten Sesam

Ist eine lange Liste, aber wie gesagt, Sushi zubereiten ist etwas aufwändiger. Aber ich habe eine offene Küche und da plaudere ich nebenher schon mit meinen Freundinnen. :-)

1. Reis kochen

Den Reis koche ich nach Packungsangabe, also zunächst waschen (das entfernt überschüssige Stärke, damit er später nicht zu sehr klebt), dann aufkochen, 15 Minuten bei niedriger Hitze kochen, anschließend noch mit einem Geschirrtuch abgedeckt 10 Minuten ziehen lassen. Anschließend würze ich den Reis mit der Mischung aus Reisessig, Salz und Zucker, den Reiswein (Mirin) lasse ich weg. Nun kommt es darauf an, dass der Reis schnell abkühlt, damit er glänzend und klebrig wird. Dazu gebe ich den Reis in eine vorgekühlte Schüssel und “grabe” den Reis immer wieder mit einem Kochlöffel um. Das vergrößert die Oberfläche und lässt ihn schneller abkühlen. Um das Ganze noch weiter zu beschleunigen, stelle ich den Reis im Winter ans geöffnete Fenster, im Sommer kommt der Fön auf Kaltstufe zum Einsatz :-).

2. Zutaten klein schnippeln

Noch während der Reis kocht, schneide ich die Zutaten für die Füllung (Lachs, Surimi, Gurke/ Möhre, Avocado, Frühlingszwiebeln) in Streifen, nicht zu dick und – wenn möglich – etwas länger, als die Noriblätter breit sind. Für mein selbst gemachtes Sushi verwende ich übrigens nie rohen Fisch, das ist mir persönlich aus hygienischen Gründen einfach zu heikel. Ich nehme meistens Räucherlachs oder auch mal Stremellachs.

3. Roll it, Baby!

Wenn dann alles vorbereitet ist, geht’s ans Rollen. Das macht man mit einer speziellen Bambusmatte, die gibt es für ca. 3 € im gut sortierten Supermarkt.

Für die Maki ein Noriblatt halbieren und mit der rauhen Seite nach oben auf die Bambusmatte legen. Danach den Sushi-Reis darauf verteilen, dabei oben und unten ca. 0,5 cm frei lassen. Dann kommt die Füllung rein. Ich liebe die Kombi Avocado und Frischkäse, ist zwar nicht ganz original, schmeckt aber super lecker. Weiterhin mag ich als Füllung einfach nur Lachs/Gurke, Gurke/Lauch/Frischkäse und Möhre/Lauch. Letztere sind tolle vegetarische Varianten. Die Zutaten für die Füllung in der Mitte des Noriblattes verteilen und dann mit Hilfe der Bambusmatte zusammen rollen. Die enstandene Rolle anschließend mit einem scharfen Messer in Stücke schneiden. Die Endstücke werden immer ungleichmäßig und sehen beim servieren unschön aus, deshalb nasche ich sie immer sofort. Dafür bin ich dann fast schon satt, bevor das Essen fertig ist, aber naja….

Insgesamt ist das Rollen eine klebrige Angelegenheit. Damit der Reis nicht so sehr an den Fingern klebt, habe ich eine Schüssel mit kaltem Wasser und einem Schuss Essig daneben stehen, in die ich meine Finger tauche, bevor ich den Reis anfasse. Auch das Messer tauche ich darin ein, vor jeder Rolle, die schneide.

Die Inside-Out-Roll ist etwas kniffeliger, aber dafür macht sie gut Eindruck bei den Gästen :-). Diesmal nehme ich ein ganzes Noriblatt und lege es wieder mit der rauhen Seite nach oben auf das Blatt verteile dann den Reis, wobei ich oben und unten wieder etwas Platz frei lasse. Danach kommt Frischhaltefolie auf die Reisseite und das Noriblatt wird umgedreht. Jetzt ist die Füllung dran. Ich nehme Surimi und Avocado und gebe sie direkt auf  das Noriblatt (auf das untere Drittel). Dann ist wieder rollen angesagt: die Bambusmatte einrollen und gleichzeitig die Frischhaltefolie nach oben wegziehen. Die Rolle “paniere” ich anschließend im gerösteten Sesam, bevor ich sie in Stücke schneide. Fertig!! :-)

4. Servieren

Ich serviere die Sushi mit Soja-Sauce und Wasabi-Paste sowie einem Dipp aus Honig und Merrettich (Fifty-fifty-Mischung). Den eingelegten Ingwer lasse ich weg (erinnert mich geschmacklich an Spülmittel). Gegessen wird natürlich mit den Stäbchen, die mir meine Freundin aus China mitgebracht hat. :-))

Dann sag ich mal: Guten Appetit!

Eure Nadine

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