Peyman Amin’s bester Tipp für eine schlanke Taille

Peyman Amin’s bester Tipp für eine schlanke Taille
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Janine
/ in Fitness

Bei einer Modenschau letzte Woche im Münchner P1 konnten wir den selbsternannten “Modelmacher” Peyman Amin nach seinem besten Tipp für eine schlanke Taille fragen. Wir dachten uns, wenn er es nicht weiss – wer denn dann? Lest nun, was er uns verraten hat.

“Schwitzen, schwitzen, schwitzen”

Peyman’s Rat an uns war, alles zu machen, wobei man ordentlich ins Schwitzen kommt. Er selbst praktiziert und empfiehlt intensives Cardio-Training – abwechselnd auf dem Crosstrainer und in freier Natur beim Joggen. Na wenn das nicht nach einem schweisstreibenden Trainingsprogramm klingt… Wenn ihr auch richtig ins Schwitzen kommen wollt, dann lest hier unsere Tipps. Wir haben Euch unsere Favoriten der schweisstreibendsten Trainingsvarianten zusammengestellt. Aber Achtung, die sind nichts für Anfänger!

1. Intervalltraining

Intervalltraining eignet sich aus unserer Sicht besonders gut für die Entwicklung des Energiesystems und ist alles andere als ein lari-fari Training. Dabei kommt es vor allem darauf an, in verschiedenen Pulslagen zu trainieren – das wird in der Regel durch eine unterschiedliche Intensität der Intervalle erreicht. Das Intervalltraining wechselt also stetig zwischen Intensiv- und Erholungssphasen. Die Effizienz eines solchen Trainings ergibt sich wohl aus dem Wechsel zwischen einem niedrigen und hohen Puls, der auch verantwortlich für den relativ hohen Kalorienverbrauch während des Trainings sein soll.

Am besten probiert man Intervalltraining mit einer Ausdauersportart- zum Beispiel Laufen. Zu Beginn eignet sich das Laufband dazu hervorragend, da hier die Intensität und länge der Intervalle exakt kontrolliert und eingestellt werden können. Der Puls lässt sich mit einer guten Pulsuhr besser kontrollieren, als mit dem Laufband selbst, weil die Hände so frei bleiben und nicht die Griffe des Laufbands umfassen müssen. Wichtig ist auch, die Intervalle kontinuierlich aufzubauen. Eine super Anleitung zur Energiesystem-Entwicklung durch Intervalltraining findet ihr in Mark Verstegen’s Buch “Core Performance für Frauen”. Er und sein Team trainieren im Übrigen auch unsere National 11 zur WM- er weiss also wie es geht! ;-)

2. HIIT

Eine besondere Form des Intervalltrainigs ist HIIT und das steht für High-Intensity Intervall Training. Das Besondere an HIIT ist, dass in den Intensivphasen bis an die Belastungsgrenze gegangen wird, frei nach dem Motto “Alles-was geht”. Also richtig gut zum Schwitzen, aber nix für Anfänger! HITT wird bevorzugt durch Ausdauersportarten wie Laufen, Fahrrad fahren oder Springseilhüpfen ausgeführt. Aber auch mit bestimmten Kraftübungen kann das HIIT aufgebaut werden-  das ist dann ganz besonders intensiv und schweisstreibend. Das Ausdauertraining in Mark Verstegen’s Buch “Core Performance für Frauen” entwickelt sich im letzten Level zu einem HIIT aus Krakftübungen und ist sehr empfehlenswert!

Erwähnenswert beim HIIT ist auch der sogenannte Nachbrenneffekt. So werden nicht nur während des Trainings relativ viele Kalorien verbrannt, sondern ebenfalls 1-2 Stunden nach dem Training. Dies ist mit dem Ausgleich des Sauerrstoffsdefizits unseres Körpers zu erklären. So steigt der Sauerstoffbedarf unseres Körpers, je intensiver das Training ist. Stoffwechselaktivität und Körpertemperatur steigen ebenfalls an. Der Ausgleich des Sauerstoffsdefizits ist erreicht, wenn der Körper den Stoffwechsel nach dem Training wieder auf Normalzustand zurückgefahren hat. Je intensiver das Training war, desto länger braucht der Körper hierfür und verbraucht bis zur Erreichung dieses Zustands zusätzliche Energie und “verbrennt nach”.

 

3. Tabata

Eine ganz besondere Form des HIIT ist wiederum ein Tabata-Training, bei dem sich Intensiv- und Ruhephasen in einer ganz bestimmten Taktung abwechseln. Eine Runde Tabata dauert insgesamt 4 Minuten. Workout- und Erholungsphasen wechseln alle 30 Sekunden, also 30 Sekunden Workout, dann 30 Sekunden Erholung und das insgesamt 4 Minuten lang. Wir nehmen für die 8×30 Sekunden Workout jeweils 8 verschiedene Übungen, um das Training so effizient wie möglich zu gestalten. Im Gegensatz zum HIIT, wird das Tabata-Training nicht mit Ausdauersportarten, sondern mit verschieden Kraftübungen ausgeübt. Wir führen unser Tabata-Training am liebsten mit dem VIPR-Trainingsgerät aus. Das sieht wie ein Baustamm mit Griffen aus und das gibt es in verschiedenen Gewichtsklassen, so dass wir verschiedene VIPRs individuell für die einzelnen Übungen auswählen können. Insgesamt machen wir das Tabata-Training 2x je Trainingseinheit, plus Erwärmung vorher. Solch eine Tabata-Einheit ist sehr intensiv und anstrengend- die Pulsuhr piept die ganze Zeit! :-) Ein super effizientes Training, wenn man mal wenig Zeit für’s Workout hat.

Da das intensive Tabata-Training eine besondere Form des HIIT ist, kommt auch hier der sogenannte Nachbrenneffekt zum Tragen.

Egal ob Intervalltraining, HIIT oder Tabata – um richtig ins Schwitzen zu kommen, können wir Euch alle 3 Trainingsformen empfehlen. Das Schwitzen ist hier garantiert! Also ab  geht’s und Trinken nicht vergessen!

Janine & Nadine

 

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